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DIE GESCHICHTE DER SEE-KIEFER (PINIE) IM FORÊT DES LANDES

Schon seit Beginn der Zeiten wächst die See-Kiefer (Pinie) im Forêt des Landes.

Bereits die Römer exportierten den Harz der Pinie über den Fluss Adour und den Hafen der Stadt DAX, ebenso wie Pech und Teer durch das Verkohlen des Holzes.

Um die Küstendünen zu festigen und die Feuchtgebiete im Norden des Forêt des Landes trocken zu legen, ordnete Napoleon III eine Politik der Aufforstung der maritimen Pinie in diesem Gebiet an.
Das größte Waldmassiv Europas war somit entstanden: In weniger als 100 Jahren wuchs die Waldfläche von 250.000 auf mehr als 1,2 Millionen Hektar. Die Sümpfe wurden trocken gelegt, so dass landwirtschaftlich nutzbares Land entstand und Malaria ausgerottet wurde.

Quelle: http://www.action-pin.fr/fr/le-pin-des-landes/

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